TUMOREN DER HAUT UND WEICHTEILE

Bei Tumoren der Haut und des Weichteilgewebes unterscheidet man gutartige und bösartige Formen – wie z.B. Hautkrebs. Bei spürbaren “Knubbeln” sollte deshalb immer eine (fachärztliche) Abklärung erfolgen. In den meisten Fällen kann das betroffene Gewebe in einem ambulanten Eingriff vollständig entfernt und das kosmetische Gesamtbild wiederhergestellt also rekonstruiert werden.

Bei Lipomen handelt es sich um eine harmlose Neubildung aus Fettgewebe, die als spürbare Geschwulst oberflächlich unter der Haut liegt und sich meistens verschieben lässt. Diese kann sowohl eine weiche als auch eine feste Struktur haben.

Hautkrebs hingegen zählt zu den am meisten auftretenden Krebserkrankungen überhaupt und wird vor allem auf eine übermäßige UV-Exposition z. B. durch Sonneneinstrahlung zurückgeführt. Die häufigsten Formen sind Basalzellkarzinome/Basaliome und Spinaliomen/Plattenepithelkarzinome, der sogenannte weiße Hautkrebs, sowie maligne Melanome – auch als schwarzer Hautkrebs bezeichnet. In der Regel verlaufen Hautkrebserkrankungen symptomarm und werden während eines Hautscreenings erkannt.

Dr. Marweh Schmitz Nürnberg Plastische Chirurgie Entfernung von Tumoren der Haut und Hautanhangsgebilde

Behandlungszeit: ca. 1 Stunde
Betäubung: örtliche Betäubung
Aufenthalt: ambulant

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